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Umweltbildung

 

Natur- und Umweltpädagogik will die Natur erleb- und erfahrbar machen sowie durch die praktische Erfahrung Wissen über die Natur und die ökologischen Zusammenhänge vermitteln. Es soll Interesse und Freude an Natur und Umwelt geweckt, aber auch eine Grundlage für ökologisch verantwortungsbewusstes Handeln, Verhalten und Entscheiden gelegt werden.

Dabei wird auch auf Umweltthemen aufmerksam gemacht, werden Kenntnisse im naturwissenschaftlichen Bereich vermittelt oder durch Projekte umweltverträgliches Handeln gefördert.

 

Die Freiwilligen im Ökologischen Jahr finden vielfältige Einsatzmöglichkeiten in:

    • Schullandheimen
    • Jugendfreizeithöfen
    • Umweltbildungseinrichtungen
    • Waldkindergärten
    • Umwelt- und Naturschutzzentren
    • Umweltverbänden und -vereinen


Die Teilnehmer/innen des FÖJ helfen bei der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen meist für Kinder und Jugendliche. Sie können nach einer Einarbeitungszeit selbst Veranstaltungen durchführen oder auch eigene Angebote entwickeln.

Die Freiwilligen lernen verschiedene Methoden der Umweltbildung kennen und erarbeiten sich viele Themen selbst ganz neu.  In der Regel werden begonnene oder etablierte Projekte weitergeführt, z.T. auch Außenanlagen der Einrichtungen gepflegt, Räumlichkeiten gestaltet, Wanderungen, Exkursionen, Naturerfahrungsspiele und Bastelangebote mit Naturmaterialien durchgeführt.

 

Wer in der Umweltbildung sein FÖJ verbringen will, sollte keine Angst vor Menschen und selbst Lust haben, zu lernen und anderen "Natur" erfahrbar zu machen.